Mountainbike

Stand: 02.09.2019

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Samstagmorgen, die Sonne scheint und während das Frühstück gerade verdaut wird fragst Du Dich: „Was machen mit dem angefangenen Tag? Biken wär jetzt nicht schlecht!“ Erst mal ne kleine Runde Drehen, den flowigen Trail, den Du immer in die Hausrunde einbaust und den kurzen Downhill mitnehmen, hochschieben, nochmal rocken, dann fix nach Hause, das Dirtbike schnappen und ab zum Jumpen und Pumptrack fahren, ein Paar neue Lines buddeln oder die bestehenden shapen und umbauen, dann wieder fahren bis es dunkel wird. Das alles zusammen mit Gleichgesinnten. Abends wird der Grill angeworfen und mit der ganzen Bagage gechillt. Am Ende des Tages zu Hause im Bett fragst Du Dich: „Warum ist eigentlich nicht jeder Tag so?“

Pumptrack Jump

That´s the Spirit!

Breite Singletrails mit 7-Kilo Leichtbau-Rädern hochtreten, Ausdauertests und Cross Country in engen Lycra-Klamotten fahren war gestern! Freeriden ist heute! Das „Lance-Armstrong-auf-der-Bergetappe-Gesicht“ und die Quälerei können getrost zu Hause bleiben. Ausdauersport ist wichtig aber nicht Kernpunkt unserer Auffassung von Freizeitsport und Hobby. Bergauffahren ist mehr Mittel zum Zweck und nicht der Hauptgrund und die Motivation für´s Radfahren. Es geht um den grenzenlosen Fahrspaß bergab in der Natur und den Adrenalin-Kick beim Springen und Droppen. Egal ob Downhill, Freeride , Dirt oder Enduro.

Pumptrack Jump

Let´s have Fun!

Besuche im Bikepark in Winterberg oder Downhill fahren und Epic-Touren im Taunus sind angesagt. Du willst das ganze lieber eingebettet in wunderschöner Landschaft, am besten auf atemberaubenden Alpenpfaden am Gardasee oder Hochalpin am Fuße des Matterhorns? Wir auch, und deshalb steht ein bis zweimal im Jahr für die Verrückten unter uns ein etwas anderer Sommerurlaub an und der geht regelmäßig in die Berge statt  in All-Inclusive-Bunker ans Meer.

Leider geht das nicht den ganzen Sommer und deshalb versuchen wir uns auf möglichst legalem Weg spaßige Strecken zu bauen. Dass so etwas möglich ist zeigt zum Beispiel unsere immer weiter wachsende Acker-Line. Was mit einem kleinen Pumptrack und Mini-Dirt-Jumps angefangen hat ist auf gutem Wege, durch größere Sprünge, neue Lines und Northshore-Elemente zu einem amtlichen kleinen Bikepark zu werden.
Das liegt vor allem an großem Engagement und Kreativität beim Buddeln und Zimmern. Wer Bock hat, mal vorbei zu schauen oder sogar mit zu fahren und zu buddeln, meldet sich am besten per E-Mail vorher an.  Das ganze spielt sich bei uns auf ambitioniertem Hobby-Niveau ab, wir sind keine Trick- oder Downhill-Pross, die 10-Meter Road-Gaps im 360er springen aber was nicht ist kann ja noch werden.

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